Brustkrebs: 2/3 aller Patientinnen brauchen keine Chemotherapie!
70–80 % aller Brustkrebserkrankungen sind hormonsensitiv. Bisher erhielten etwa 90 % dieser Patientinnen nach einer operativen Entfernung des Tumors eine sogenannte adjuvante Chemotherapie – eine rein vorsorgliche Maßnahme, um eventuell zurückgebliebene Krebszellen abzutöten. Wie sich nun herausstellt, wurden Millionen von Frauen vollkommen unnötig diesem aggressiven und gesundheitsschädigenden Therapieschema unterzogen.
Die kürzlich veröffentlichte internationale OPTIMA-Studie beweist: Die überwältigende Mehrheit der Frauen mit hormonempfindlichem Brustkrebs kann auf eine vorsorgliche Chemotherapie nach operativer Tumorentfernung verzichten – ohne ihr Überleben zu gefährden.
Gute Nachrichten für Frauen weltweit
Untersucht wurden über 4.400 Patientinnen in Großbritannien, Norwegen, Schweden, Australien, Neuseeland und Thailand. Bei allen wurde vor der Therapieentscheidung ein Gentest (Prosigna) durchgeführt, der die Aktivität von 50 Genen misst, die mit dem Wachstum von Brustkrebs in Verbindung gebracht werden. Lag das Ergebnis bei 60 Punkten oder niedriger, galt das Risiko als niedrig.
Danach wurden alle Teilnehmerinnen in zwei Gruppen eingeteilt:
- Gruppe 1 (Kontrollgruppe): Standard-Chemotherapie + Antihormontherapie – unabhängig vom Gentest-Ergebnis.
- Gruppe 2 (Gentest-Gruppe): Patientinnen mit einem Ergebnis von 60 Punkten oder niedriger erhielten nur die Antihormontherapie, keine Chemotherapie. Patientinnen mit 61 Punkten oder mehr erhielten zusätzlich die Standard-Chemotherapie.
Das Ergebnis: Mehr als zwei Drittel (68 %) der Studienteilnehmerinnen hatten einen niedrigen Gentest-Wert und konnten sicher auf eine Chemotherapie verzichten. Das 5‑Jahres‑Überleben beider Gruppen war nahezu identisch – es lag bei ca. 94 %.
👉🏻 Hier der Link zu Informationen und Ergebnissen der OPTIMA-Studie
Was bedeuten diese Studienergebnisse?
Jahrzehntelang wurden Frauen völlig unnötigerweise mit Chemotherapien behandelt – obwohl es bereits seit den 1990er Jahren erhebliche Zweifel am Nutzen adjuvanter Chemotherapien bei Brustkrebs gibt. Wie viele Frauen bis heute an den Folgen unnötiger Chemotherapie gestorben sind, ist nicht gesichert – die Zahl dürfte in die Millionen gehen.
Zukünftig kann Millionen von Frauen weltweit eine adjuvante Chemotherapie erspart werden – sofern ihr behandelnder Arzt auf dem aktuellsten Stand der Forschung ist. Auf viele Onkologinnen und Onkologen trifft das jedoch nicht zu. Oder wurden Sie bereits von Ihrer onkologischen Praxis über diese bahnbrechenden Studienergebnisse informiert?
Chemotherapien können Krebs nicht heilen! Sie können Krebszellen reduzieren aber auch das funktioniert häufig nur im Frühstadium und nicht in fortgeschrittenen Krebsstadien.
Und noch einen weiteren Fakt gilt es zu bedenken:
Wie bei allen klinischen Studien in der Onkologie wurde auch in der OTPIMA-Studie lediglich Medikament A mit Medikament B verglichen – alle Probandinnen erhielten eine Antihormontherapie. Was nie verglichen wird, ist der Überlebensvorteil für Patientinnen, die sich nach der Operation für einen alternativen Weg entscheiden – ohne toxische Nachsorge.
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Was können Sie persönlich aus diesen Informationen mitnehmen?
- Sollten Sie bereits mit hormonsensitivem Brustkrebs in Behandlung sein, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über diese Studienergebnisse. Reagiert er abwehrend, wechseln Sie den Arzt.
- Lassen Sie sich niemals zu einer Krebstherapie drängen. Nach einer Krebsdiagnose haben Sie so gut wie immer mehrere Wochen Zeit, Ihre Optionen abzuwägen und Recherchen durchzuführen. Die angebotene Therapie muss Sie überzeugen, nicht Ihren Arzt.
- Holen Sie sich immer eine Zweitmeinung ein – wirklich immer. Fehldiagnosen sind keine Seltenheit.
- Bleiben Sie kritisch und hinterfragen Sie bei jedem Schritt: Wer profitiert am meisten von den angebotenen Optionen? Sind Sie das? Oder ist es der Arzt bzw. eine Pharmafirma, die mit Ihnen eine Studienteilnehmerin gewinnt, oder eine Patientin auf eine verschreibungspflichtige Therapie einstellen kann? Sie müssen an erster Stelle stehen! Wenn Sie diesbezüglich Zweifel haben, lehnen Sie ab. Zusagen können Sie später immer noch, wenn Sie Ihre Meinung ändern sollten.
- Legen Sie niemals die Verantwortung für Ihre Gesundheit in fremde Hände – ganz gleich ob Arzt, Angehörige oder sonstige Personen. Es ist Ihre Gesundheit und Ihr Leben. Die einzige Person, die wirklich weiß, was gut für Sie ist, sind Sie selbst.
Ein anderer Weg ist möglich
Neben den konventionellen Therapien gibt es viele alternative Wege, Brustkrebs zu begegnen – und Sie können diese gut in Kombination mit schulmedizinischen Verfahren wie z.B. einer Operation anwenden.
Im 3E-Gesundheitszentrum sind wir seit jeher der Überzeugung, dass eine Therapie besonders dann nachhaltig wirken kann, wenn die Ursache einer Erkrankung gefunden und bearbeitet wird. Daher legt das 3E-Programm neben Ernährung und Entgiftung einen besonders großen Fokus auf die Energiearbeit – so nennen wir die Ursachensuche bei Krebs und die mentale Fokussierung auf ein sinnerfülltes, glückliches Leben. Denn ausnahmslos alle Menschen, die ihrer Krebserkrankung auf alternativen Wegen erfolgreich begegnet sind, haben diese Arbeit bei sich gemacht und danach konkrete Veränderungen in ihrem Leben vorgenommen.
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