Die 5 wichtigsten Erkenntnisse

... aus über 2 Jahrzehnten unabhängiger Krebsforschung

Wenn es um Erkrankungen wie Krebs geht, sind die schulmedizinischen Resultate mangelhaft.

Nationale und internationale Studien bestätigen, dass die konventionellen Therapien bei Weitem nicht den gewünschten Erfolg bringen und die Fortschritte in Forschung und Therapie eher marginal sind. Hier lesen Sie ein paar Zitate:

„Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben.”  Epidemiologe Dieter Hölzel vom Klinikum Großhadern der Universität München

„Chemotherapie fördert Krebs, statt ihn zu bekämpfen.“  Das ist das Ergebnis einer Studie vom Fred-Hutchinson-Krebsforschungsinstitut.

„Krebstherapie kann Metastasen fördern – Schädigung der Tumor-Blutgefäße durch Medikamente begünstigt Ausbreitung der Krebszellen.“ Schreibt Wissenschaft-Aktuell.de

„Wir haben in der Onkologie lange Jahre desaströse Therapieerfolge gehabt. Wir haben Patienten über viele Jahre mit chemischen Keulen behandelt, den Chemotherapien, die nicht nur die Tumorzellen angegriffen haben, sondern den Körper insgesamt sehr belastet haben. Die Fortschritte waren eher marginal.“ Herr Pfundner, Geschäftsführer von Roche Deutschland (weltweiter Marktführer von Krebsmedikamenten) in einem Interview mit der Zeitschrift „Die Welt“

Die renommierte Zeitschrift Clinical Oncology berichtete 2004 von der Arbeit dreier australischer Professoren, die die Daten klinischer Chemotherapie-Studien der letzten 20 Jahre in Australien (72.964 Patienten) und den USA (154.971) ausgewertet haben. Das Ergebnis war sehr ernüchternd. Nur 2,3% der Patienten in Australien und nur 2,1% der Patienten in den USA profitierten von einer Chemotherapie in Bezug auf 5 Jahre Überlebenszeit.

„Studien, die belegen können, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance haben, wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen.“  Epidemiologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg.

Ist die Krankheit besiegt, wenn die Krebszellen zerstört wurden?

Krebs ist ein extrem multifaktorielles Geschehen und kann nicht nur auf die Zellebene reduziert werden. Ganz gleich, ob es sich dabei um Hautkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs oder andere Krebsarten handelt. Der Mensch als Ganzes hat Krebs bekommen und nur der Blick auf den ganzen Menschen kann den Krankheitsprozess umkehren.

Durch die Auswertung von Interviews mit tausenden von Patienten, die Krebs in einem späten Stadium überlebten, haben wir über viele Jahre ein unglaublich großes Wissen erworben, welches wir Ihnen weitergeben. Bei dieser Auswertung kam deutlich heraus, welchen Stellenwert die Ernährung und die Entgiftung haben. Die möglicherweise größte Erkenntnis ist jedoch, dass Tumore im Körper Regulationsmechanismen übernehmen und die Lebensgeschichte eines Patienten eine weitaus größere Rolle spielt als bisher angenommen.

Die Selbstheilungskräfte ausbauen und verstärken.

Was wir tun, wie wir denken und fühlen (Stress, belastende Emotionen, traumatische Erlebnisse, Hoffnungslosigkeit etc.) beeinflusst unseren Körper und im Besonderen unser Immunsystem. Das Gleiche gilt für positive Emotionen und Gefühle wie Liebe, Vertrauen, Hoffnung, Lebensfreude und Glück. Negatives aufzulösen und Positives zu verstärken hat immensen Einfluss auf unser Immunsystem. Es ist wichtig, das zu stoppen, was den Körper belastet und zu verstärken, was Ihnen guttut. Salutogenese ist der wissenschaftliche Begriff für die Förderung der Selbstheilungskräfte unseres Körpers.

Niemals aufgeben!

Menschen, die ihre Krebserkrankung trotz niederschmetternder Arztprognosen überlebten, berichten in hohem Maße über starke persönliche Gründe, die ihnen halfen, diesen Weg durchzustehen. Es zeigte sich vor allem, dass es ab einem bestimmten Punkt der Erkrankung keine Materie mehr gibt, durch die dritte Personen Krebskranken helfen können. In diesem Stadium müssen ganz bestimmte Lebensveränderungen und energetische Prozesse stattfinden, damit Schwerstkranke wieder zurück ins Leben kommen können. Für den Heilungsprozess ist es deshalb überaus wichtig, dass Patienten aus der Umgebung herauskommen, in der sie krank geworden sind. Sozusagen raus dem krankmachenden Feld hinein in ein heilendes Feld.

Lernen, dem eigenen Körpersystem zu vertrauen.

Viele Menschen mit Krebs verlieren das Vertrauen in die Regulationssysteme ihres Körpers. Statistiken und Wahrscheinlichkeiten stärken zusätzlich das Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins. Statistiken und Wahrscheinlichkeiten sind aber immer nur Vergangenheitswerte anderer. Sie sind aber ganz sicher nicht die Wahrheit für jeden, der sie hört.

Unser Körpersystem ist in seiner Grundstruktur „perfekt“. Es ist ein System, das in der Lage ist, beides zu tun: Tumore zu kreieren und sie eigenständig auch wieder abzubauen. Unser Körper, vor allem wenn wir ihn mit Ernährung und Entgiftung unterstützen, ist genau dazu in der Lage. Deshalb ist es wichtig zu lernen, den eigenen Geist bewusster zu steuern: bei Krebserkrankungen steht er uns immer wieder im Weg, weil er sich ständig Sorgen macht.  Doch unser Geist kann uns helfen, das Vertrauen in unseren Körper zurückzugewinnen.

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