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Antje Kopp schrieb am 11. Juli 2016
Liebe/r Leser/in,

am 5. April 2016 – auf den Tag 7 Jahre nach einem Endometriumkarzinom im Anfangsstadium erhielt ich die Diagnose „Brustkrebs“.

Offenbar wollte mir mein Körper mit dieser erneuten Erkrankung etwas mitteilen. Zu Beginn überwog die Angst und ich ließ mich in einem anerkannten Brustkrebszentrum innerhalb einer Woche operieren.

Kurz vor meinem Krankenhausaufenthalt erfuhr ich durch eine glückliche Fügung vom 3-E-Zentrum.

Der ganzheitliche Ansatz war genau der, nachdem ich suchte.

Schon während meines Aufenthalts nahm ich Kontakt mit dem 3-E-Zentrum auf. Dieser Kontakt gab mir Halt und Zuversicht während der nicht einfachen Zeit im Krankenhaus. Das Abschlussgespräch dort war dementsprechend hart. Aufgrund der Gefährlichkeit des Tumors wurde mir Chemotherapie, Bestrahlung und eine anschließende Antihormontherapie empfohlen. Weil außerdem zwei Lymphknoten befallen waren, sollte ich mir innerhalb einer Woche überlegen, ob ich nicht den gesamten Achselbereich „ausräumen“ lassen wollte.

Meine kritische Bemerkung zur Chemotherapie löste beim Chefarzt gleich eine heftige Reaktion aus. Er fragte mich, wie lange ich denn noch leben wolle.

Zuhause angekommen, nahm ich die Woche Bedenkzeit dahingehend in Anspruch, dass ich mich in aller Ruhe über Alternativen erkundigte. Auf meiner Liste ganz oben stand das 3-E-Zentrum. Ich wurde eingeladen, es zu besuchen. Im 3-E-Zentrum erhielt ich eine Hausführung und durfte das leckere Essen kosten. Auch die positiven Gespräche mit den „Patienten“ überzeugten mich. Bereits auf dem Rückweg fiel meine Entscheidung.

Am selben Tag erhielt ich das bestellte Buch „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ von Lothar Hirneise. In drei Tagen hatte ich nahezu alle 800 Seiten „verschlungen“. Jetzt war es klar: Ich werde mich weder einer Chemotherapie, noch einer Bestrahlung, noch einer Antihormontherapie unterziehen. Ich wollte wieder geheilt werden. Daher musste ich meinen Körper stärken und nicht schwächen.

Relativ schnell meldete ich mich im 3-E-Zentrum an.

Die bis zum Aufenthalt verbleibenden Wochen überbrückte ich mit weiterer Lektüre u.a. dem Buch „Heilung im Licht“ von Anita Moorjani. Außerdem wurde ich von meiner Heilpraktikerin und einer mit Krebspatient/-innen erfahrenen Homöopathin begleitet. Mein Essen stellte ich schon weitgehend auf die Budwig-Kost um.

Voll freudiger Erwartung fuhr ich am 23.05. nach Remshalden.

Bereits der erste Tag war ein Erlebnis. Das Ankommen wurde uns so angenehm wie möglich gestaltet. Auch unsere Gruppe verstand sich auf Anhieb sehr gut. So ging es weiter. Jeder wunderbare Tag wurde vom folgenden übertroffen.

Der Körper, der Geist und die Seele konnten gereinigt und regeneriert werden. Vergangenes konnte überdacht und losgelassen werden.

Ich empfand den Aufenthalt dort wie den Gang durch eine „Schleuse“ in ein neues gesundes und glückliches Leben. Dort wurden Ängste abgebaut, Vertrauen in den eigenen Körper vermittelt, belastende Gedanken und ungesunde Lebensweisen verabschiedet. Mein Körper wurde gestärkt und mein gesamten Denken und Fühlen veränderte sich zum Positiven.

Das gesamte 3-E-Team ist überaus kompetent, hilfsbereit und äußerst freundlich. Das Essen schmeckt superlecker. Das Haus, die Einrichtung und die wunderbare Natur der Umgebung tragen ebenfalls zur Stärkung von Körper, Geist und Seele bei.

Das 3-E-Zentrum kann ich aus tiefstem Herzen empfehlen. Ich bin unendlich dankbar, dass mich „mein Weg“ dorthin geführt hat.

Antje Kopp
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